2008/11/10

2008.11.10: Tag 18 - Von Abilene nach Breckenridge (alles in Texas)

Heute haben wir uns mal so richtig verschlafen. Die Zeitumstellung und der dichte Vorhang im Zimmer haben uns fast das Fruestueck gekostet. Die Fahrt einige Meilen zurueck zur Van Dyss Air Force Base brechen wir im Umleitungswirrwarr ab und drehen in Richtung Dallas um. Kurz darauf aendern wir jedoch unseren Plan und fahren auf einer Landstrasse noerdlich nach Breckenridge. Hier liegt der kleine Flughafen mit Werkstaette, wo die letzte Neuerwerbung vonden FLYING BULLS, eine P-38 Lightning, renoviert wurde. Wir haben die letzte Ausgabe vom "RED BULLETIN" mit dabei, wo die Story der P-38 beschrieben ist. Darin ist auch beschrieben wo der Sigi Angerer (Chefpilot von den Flying Bulls) bei "Ernie´s" sein Texas-Steak gegessen und wie ihm das Bier dazu geschmeckt hat. Also gleich mal zum Airport und nach gefragt, wie die Dinge hier so stehen. Dabei treffen wir zwei Personen (X und Y) mit denen wir ins Gespraech kommen und einiges ueber die P-38 erfahren. Es ist "Time for Lunch", also auf zu "Ernie´s Mexican-Steakhouse". Hier geht es wirklich texanisch zu, die Leute kommen zum Lunch, mit Cowboy-Hueten, aber ohne Colt. Die Steaks schmecken wirklich vorzueglich, und das Bier ebenso. Da wir in den letzten Tagen sowieso nicht mehr so viel herumfahren wollen, beschliessen wir in Breckenridge zu bleiben und checken im Ridge Inn ein. Hier erfreuen wir uns am Pool an der Nachmittagssonne (hat noch so um 30 Grad). Mittlerweile haben wir den x-ten USA-Sonnenuntergang erlebt, ist einfach anders als bei uns daheim. Den Abend wollen wir noch etwas zum Einkaufen nutzen und vielleicht in einer Westernbar den Tag ausklingen lassen......





Mitten in der laendllichen Gegend verbirgt sich hinter dem Schild das Einkaufszentrum von Moran in Texas inklusive Tankstelle.


Im Ortszentrum gibt es eine tolle Wandmalerei, hier wird die History des Ortes dargestellt.


Die Suche nach Erdoel....


.. und dem Hauptverkehrsmittel mit 4-Foot-Drive .....



... und seinem Nachfolger aus Eisen.



Guenstige Altbauten gibt es auch, eine reine Preisfrage so ein Landsitz.




Hier fahrt ein Erdoeltransporter gerade von einer Pumpstation weg.



Und das sind die Roads in USA, scharzer Asphalt und die GELBEN Linen die es bei uns seit dem EU-Beitritt leider nicht mehr. Die geben was fuers Auge und auch fuer die Fotos her.



So wir der Airport in Breckenridge angekuendigt, das hat Niveau. Da weiss man gleich was einem da erwartet. Flying Bulls wir kommen.



In diesem Hangar wurde die Neuerwerbung der Flying Bulls in Schwung gebracht.
Mehr darueber ist noch mit dem TOP SECRET - Stempel versehen!



Auch Flugzeugmotoren werden hier auf Schwung gebracht.



Nach dem Airportbesuch ab in "Ernie´s Mexican Steakhouse", das war an diesem Tag die zweite richtige Entscheidung. Super Rib-Eye-Steak mit 16 Onze´s (1/2 Kilo und ein Super-Bier), was will man mehr.


Im "Ernie´s" hat auch schon der Sigi Angerer von den Flying Bulls dinniert, der Bericht dazu ist im aktuellen RED BULLETIN in der Story von der P-38 Lightning nachzulesen.



b Sonnenuntergang in Breckenridge/Texas, dem Dynamo von Nordwesten des US-Bundesstaates Texas´s.
2008.11.09: Tag 17 - Von Roswell/NM nach Abilene/Tx.

Nachdem uns in der vergangenen Nacht keine UFO´s den Schlaf geraubt haben, sondern eher unser voller Bauch nach dem Abendessen, verabschieden wir uns vom ueberaus netten und hilfsbereiten Motelmanager und seinem total verspielten Dog namens Danny. Der erste Weg fuehrt uns direkt zum Roswell-Airport. Auf dieser Air Force Base mit Zivilteil stehen zu meiner Ueberraschung (habe ich im Google-Earth entdeckt) so an die 200 Flugzeuge, von der DC-10 bis zur B-747 und vielen anderen Typen, zum Auschlachten, Umbauen und zur Neulackierung herum. Damit hatte ich nicht gerechnet. So gesehen fast ein zweites Tucson. Ein ordentlicher Schreck durchfuhr mich, als ich beim Fliegerschauen und Autofahren (Dont´t Spot and Drive)eine Stopp-Tafel uebersehen habe, und ich auf der anderen Seite der Strasse einen Police-Wagen zu sehen glaubte. Zu meiner Erleichterung war es nur ein Wagen der Airport-Security. Nach diesem Schreck in der Morgenstunde machen wir uns auf dem Hwy 285 South in Richtung I-20 auf. Eine Stunde spaeter passieren wir Carlsbad, wo es die groessten unterirdischen Cavernen der Welt gibt. Die haben wir auch schon vor Jahren besucht, also weiter in Richtung I-20. Jetzt waren 2 Stunden Fahrt durch menschenleeres Gebiet angesagt, nur Oelbohrtuerme und Oeltanks waren die einzige Abwechslung. Wir verlassen jetzt auch New Mexico und das riesige Texas liegt vor uns und wir muessen die Uhren um eine Stunde vorstellen. Kurz vor der I-20 kaufen wir noch Peanuts (Erdnuesse) und bekommen dazu eine Menge Chilli-Schoten geschenkt, ich glaube damit kommen wir die naechsten 50 Jahre aus. Auf der I-20 East geht es noch 4 Stunden, nur von einem Abstecher zum Midland-Airport und einer Essenspause bei McDonnalds unterbrochen, in Richtung Dallas dahin. Kurz vor Sweatwater treffen wir wieder auf den Hwy 84 Nord. Hier schliesst sich der Kreis unserer Tour durch den Suedwesten der USA . Wir fahren auf der selben Strecke nach Osten zurueck, auf der wir vor 2 Wochen unsere Reise in den Westen begonnen haben. Nach Sonnenuntergang und 430 Meilen/700 Kilometer checken wir im Whitten Inn in Adeline ein. Genug fuer heute am Lenkrad gedreht, beziehungsweise gerade gehalten. Denn auf der gesamten Stecke gab es kaum eine handvoll Kurven zu fahren.



Wow, gleich ein Jumbo aus dem Polar-Eis, den haette ich hier nicht erwartet.


Da sieht es fast wie in Tucson/Arizona aus.




Die werden wohl kaum mehr in die Luefte kommen.



High Noon in New Mexico, die Sonne flimmert senkrecht vom Himmel, und die Strasse verliert sich im Nirgenwo.

Doch nach 2 Stunden Fahrt die erste Farm in Sicht.



In Pesco ist Alt und Neu eng beeinander, die Rafinerie und das Cowboy-Denkmal.



In jedem Shop findet man die roten Chilli-Schoten.



Texas - here we come!


Und gleich geht die Fahrt wieder weiter durch das riesig grosse Texas.



Kurz vor der I-20 wir d nochmals aufgetankt, die Wandmalereien geben die Stimmung wieder.
Es ist Siesta-Time, gesprochen wird hier nur Spanisch.




Selbst die Harley-Biker sind Mexico-Texaner.


Das ist das richtige Bike fuer diese Gegend. Oder es tut ihm der A.... schon weh vom vielen Sitzen.



Mit den letzten Sonnenstrahlen fahren wir auf der I-20 unserem Tagesziel entgegen.

2008/11/08

2008.11.08: Tag 16 - Von Las Cruces nach Roswell

Mit Blick auf den Swimmingpool begann der Tag. Durch die Stadt kurz auf die I-25 und dann auf den Hwy 70 ostwaerts ueber die Berge in Richtung White Sands. Es geht wieder bis auf etwa 2.400 Meter hinauf, um dann in das Tolarosa-Becken hinabzufahren. Dabei sehen wir rechterhand eine noch aktive Raketen-Teststation mit Museum der US-Army. Da muessen wir (d.h. ich) natuerlich hin. Nach kurzer Fahrt sind die ersten Hinweisschilder, die auf die Gefahren in der Umgebung (Sprengmittel, Giftstoffe usw.) hinweisen, zu sehen. Vor der schwerbewachten Einfahrt drehen wir allerdings wieder um. Pass-Kontrolle, Autokontrolle und Gepaeckskontrolle und Besucherformularausfuellen wollen wir uns aus zeitlichen Gruenden ersparen. Die ausgestellten Raketen haben wir ja schon an anderen Orten gesehen. Wie wir etwas spaeter im White Sands Nationalpark erfahren, wird hier 1 bis 2 mal die Woche das ganze Tal abgesperrt um Raketentests durchzufuehren. Also zurueck auf den Highway und einige Meilen bis zum White Sands N.P. gefahren. Hier sind wir vor etwa 6 Jahren schon mal gewesen, allerdings bei sehr bedecktem Himmel, bei dem der Sand eher grau wirkte. Diesmal jedoch lachte die Sonne vom Himmel und ohne guter Sonnenbrille geht hier gar nichts. Die Besucherstrasse fuehrt etwa 13 Kilometer weit in das riesige 270 km2 grosse Duenengebiet. Es entstand vor etwa 250 Millionen Jahren durch eine Gibsablagerung am damaligen Meeresboden. Als sich vor 25 Millionen Jahren die Rockey Mountains bildeten, brach der Plateau-Boden durch, und es bildete sich das Talarosa-Becken ohne einen Abfluss fuer das Wasser. Der hier andauern wehende Wind lies im Laufe der vielen Jahre aus dem Gipsberg eine viele Kilometer lange Duenenlandsdchaft entstehen. Am tiefsten Punkt des Beckenbodens entstand ein kleiner See, der bei laengerer Trockenperiode bis auf einen kleinen Rest austrocknet. Weiter geht die Fahrt nach Alamogordo (ein Zentrum des US-Atombombenbaues und Atombombentestgebiet), wo wir wieder bei einem Ersatzteilspezialisten fuer VW vorbeischauen und einige alte VW-Kaefer (in den USA Beattles genannt) fotografierten. Ein paar Worte mit dem Ladenbesitzer gesprochen, er hat sich in den Jahren dazwischen gar nicht merklich veraendert, sprich gealtert, anscheindend haelt die trockene Wuestenluft jung. Er werkelt immer noch mit seinem Uralt-Mikro-Fisch Teilesuchgeraet aus den 70-iger Jahren herum. E-Mail hat er immer noch nicht. Es geht anscheinend auch so. Nach weiteren drei Stunden Fahrt auf dem Hwy 70 ueber Berge, Apachen-Indianer-Reservat, und auf dem New Mexico Hochplateu kommen wir am Nachmittag in Roswell an. Der erste Weg fuehrt uns direkt zum weltbekannten UFO-Museum. Hier ist sozusagen die inoffizielle Dokumentationsstelle von den ersten UFO-Sichtungen nordwestlich der Stadt in der Gegend von Corona. Die ganzen Vorfaelle zu diesem Ereignis und weiteren Sichtungen bis in die Gegenwart hin sind ja hoechst dubios oder auch nicht. Die Personen der damaligen Ereignisse wurden anscheinend von den Militaer- und Regierungsbehoerden zum Stillschweigen verpflichtet, erhielten angeblich sogar Schweigegeld. Nichts Genaues weiss man nicht. Deshalb gibt es darueber genug Geschichten und Spekulationen. Von dem im Juni 1947 abgestuerzten UFO und von dem daraus geborgenen Ausserirdischen (Alien), einem vierfingerigem Wesen mit der bekannten Kopfform ohne Ohren und den eigenartigen Augen, fehlt jede Spur. Es ist sicher eines der Top-Geheimnisse, ob dieser und die anderen Vorfaelle von UFO-Sichtungen der Wirklichkeit entsprechen, und was die Behoerden wissen und was sie verheimlichen. Ich habe die beiden Angestellten im Sourveniershop gefragt ob sie schon mal ein UFO gesehen haben, die eine antwortete mit JA, der andere mit NEIN und meinte gleichzeitig seine Kollegin haette damals wahrscheinlich ein paar Drogen genommen.
Das Fazit der ganzen Geschichte: Alles liegt im Bereich des Moeglichen, selbst der im Museum zu Besuch gewesens Astronaut Armstong und andere Austronauten halten dies fuer gegeben, sie wurden aber in ihrer aktiven Zeit als Astronauten zur Verschwiegenheit verpflichtet. Immerhin hat es die Menschheit ja selber bis auf den Mond geschafft, und Sonden bis weit in das Universum geschickt. Da liegt es ja auf der Hand, dass andere intelligente Wesen unseren Planeten im Visier hatten oder noch immer haben. Aber solange hier keiner landet, aussteigt und sich vorstellt wer er ist und wo er herkommt, falls dies dann friedlich abgeht, wird es immer wieder neue Stories und Sichtungen geben die nicht zu 100 Prozent belegbar sind. Aber zu sagen, es gibt keine anderen Wesen, das kann man auch nicht.
Auf die weitere Frage wann das naechste UFO kommt war die Antwort: vielleicht morgen, naechste Woche, naechsten Monat, naechstes oder uebernachstes Jahr, irgendwann oder vielleicht auch niemals.
Damit ist fuer uns vorerst das Thema UFO erledigt, der Magen knurrt, und nach dem Zimmerbezug im Ramada fuehrt uns die letzte Fahrt des Tages wieder um zum China-Buffet.




Heute ist ein schoener Tag, die Sonne lacht uns wieder entgegen.


Die US-Army weist hier auf ihre Missle-Ranch (Raketentestgelaende) hin, dies sich im Tolarosa-Becken befindet.


Diese Strasse fuehrt in den White Sands Nationalpark, ab hier sieht es wie bei uns daheim im Winter aus.


Monika erklimmt gerade eine Duene aus dem Gips-Sand.



Fotografisch ein Highlight unserer Reise.



Da sieht man keinen Unterschied zu Schnee.


Ein Symbolfoto: Die Zeit verrinnt wie der Sand zwischen den Fingern.....




Da haben wir uns geoutet, verewigt wo wir herkommen, zumindesten bis der naechste Wind wieder alles wegblaest.



Jetzt habe ich gleich zwei Gipsfuesse, zumindestens von der harmlosen Art, Gips an Haenden und Fuessen habe ich ja schon genug gehabt, den kann man wenigsten wieder locker abschuetteln.



Einen harten Ueberlebenskampf fuehrten die wenigen Planzen und Tiere, aber sie koennen sich behaupten und dementsprechend anpassen.



Genauso weiß wie wie die Duenen auf diesem Foto, so ruhig ist es, man hoert das eigene Blut in den Ohren rauschen.


Ausgenommen die Kids funktioneren die Duenen zur SUPER-SAND-SPIEL-KISTE um.



Hier der fast ausgedrockente See am Talboden.



Und hier die tiefste Stelle, in der Mitte der Makierungsstab. Da ist kein Leben drinn, nur Gips und Salz.



Kurz darauf der VW-Teilehaendler mit dem neuesten Kaefer-Erlenkoenig. Schaut nach absoluter Geheimsache aus.



Aber da stehen noch mehr von den neuen Modellen herum. Jetzt weiss ich wenigsten wo die ganzen alten VW-Kaefer hingekommen sind.



In den Apachen-Bergen sehen wir den ersten Bergkipfel mit einem Kreuz darauf.

Und schon sind wir in Roswell vor dem UFO-Museum. Rechts vorne unser UFO mit dem wir seit San Diego unterwegs sind.


Hier ein Alien, direkt von Roswell, 60 Jahre nach seinem Crash, schaut ja noch ganz gut aus.


Die nachgestellte Szene der Untersuchung des Ausserirdischen durch das US-Militaer.


So soll der Ausserierdische nach den inoffiziellen Bescheibungen der damals dabeigewesenen Personen ausgesehen haben. Kindsgross, ohnen Ohren und mit vier Fingern.



Bei Sunset sind wir auf Motel-Suche gegangen, hier sind wir aber nicht eingekehrt, wir haben uns fuer das RAMADA entschieden.


2008/11/07

2008.11.07: Tag 15 - Von Tucson/AZ nach Las Cruces/New Mexico

Die erste Etappe des heutigen Tages war gleich nach ein paar Meilen erreicht. Um 9.30 Uhr trafen wir beim Pima Air & Space Museum ein. Das Museum war heute aber nicht gefragt, das hatten wir schon vor einigen Jahren gesehen. Heute war die Bustour durch das Gelaende der Air Force dran, wo 4.500 Militaermaschinen abgestellt sind.Gluecklicherweise konnten wir gleich mit der 10 Uhr Tour mitfahren. Diese dauerte 90 Minuten und ich habe in dieser Zeit einige hundert male auf den Kameraausloeser gdrueckt. Was da so herumsteht ist enorm. Ein Teil der Maschinen wartet auf die Verschrottung, der weitaus groessere Teil wird als Ersatzteilspender fuer die Maschinen benutzt, die noch weltweit eingesetzt werden. Etwa 20 % der Maschinen kommen nach gruendlicher Ueberholung wieder zum Einsatz. Anschliessend fuhren wir noch zu einem Flugzeugabwracker 2 Meilen noerdlich des Museums. Den habe ich am Vortag noch mit dem Google Earth Programm entdeckt. Das war eine echte Sensation. Da standen etwa 15 Versionen der DC-3 als C-47 Militärversion zum Verschrotten bereit, teileweise schon halb zerlegt. Da kommen einem fast die Traenen. Da bin ich eine halbe Stunde herumgegangen und habe mir dabei die Sohlen meiner Crox voll mit spitzen Dornen und aehnlichem spitzen Zeug getreten. In diesem Gelaende braucht man Schuhe mit harten Gummisohlen, oder gar Ledersohlen. Ersatzteile fuer unser Club-DC-3 haette es da jede Menge gegeben, vor allem Instrument fuer das Cockpit.
Nach diesem Hoehepunkt des Tages fuhren wir auf der I-10 in Richtung Las Cruces in New Mexico. So mitten drin in der Praerie in Bowie machten wir einen interessanten Tankstop: Nicht nur das diese Tankstelle so richtig nach High Noon im wilden Westen aussah, Totenstille am fruehen Nachmittag, Amerikaner die MICH nach dem Weg nach Tucson fragten, und Red Bull Dosen mit 0,5 Liter Inhalt (gibt es bei uns daheim nicht), einen Red Bull Kuehlschrank der wie einen Zapfsaule fuer Benzin aussieht. Da musste ich mir gleich eine Dose kaufen, aber nur die kleinere Version, um die aufkommende Muedigkeit etwas zu unterdruecken.. Nach dem Tanken waren wir noch 3 Stunden bis nach Las Cruces durch die Praerie unterwegs. Wir finden im La Quinta ein sehr schoenes Quartier, und goennen uns am Abend ein "Super-All-You-Can-Eat" beim Chinesen, wir hatten uns tagsueber nur von Dorintas und Orangensaft ernaehrt. Da brauchte es noch was Ordentliches.




Ankunft bei der neugestalteten Einfahrt zum Pima Air & Space Mueseum in Tucson/Az.


Hier stehen schon die ersten Kampf-Jets herum.


Aussicht aus dem Bus auf eine Boeing der US Airforce.



Jede Menge an Phantom F-4 schoen in einer Reihe.



Wer braucht uns noch ????????



Perfekt eingeparkt!



Da habe ich mich in der Linse einer Infrarot-Kamera eines Fighters wiedergefunden!



Hier die einzige Douglas DC-3, oder was noch davon uebrig ist, unter vielen verstaerkten Militaerversionen.



Denen zwei Harley-Davidson Bikern duerfte wohl der Sprit im Nirgendwo ausgegangen sein - echte Gost-Riders also! Oder sind das zwei von unseren Salzburger BBQ-Bikern die letzte Wochen in Florida vermisst wurden, hahahah...



Nochmals die Douglas DC-3 /C-47 Flotte am Schrottplatz.



Bei dieser Zapfsaeule kam ich nicht mehr vorbei, zwei Wochen OHNE RED BULL ist ja fast nicht moeglich!



Im letzten Tageslicht erreichen wir Lac Cruces.